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mittwoch, 13. februar 2008
sagte ich schon, dass es irgendwie eigenartig ist, das mit meinem profi?
I. luft
zunächst habe ich mein lüftungsanliegen vorgetragen. weil die gefühlten vierundzwanzig grad beim reinkommen wieder deutlich zu warm für mich waren, auch wenn ich keinen vorgänger riechen konnte - immerhin das nicht, hätte ich gern noch etwas kühle luft gespürt.
es werde schnell zu kalt im raum, wurde ich aufgeklärt ... da hab ich noch einen grund mir den frühling mit samt milderen temperaturen herbei zu wünschen. ich dachte so für mich,
was ihm an wärme fehlt, gleicht die heizung aus ... dann ist es wenigsten muggelich im raum. so gesund und flexibel ist mein organismus doch, dass mir die temperaturanpassung für fünfundvierzig minuten nicht wirklich schwer fällt. kleinigkeiten. pillepalle.
II. rückblick
als ich die einführende anweisung bekam, wie sich der patient in der praxis zu verhalten habe, hieß es: schuhe aus und puschen tragen ... der etwas derangierte haufen, zu dem die dinger aufgeschichtet waren, hatte an dem tag nichts geordnetes, paarweises mehr, er machte einen überaus verwaisten eindruck. wie zurückgelassene relikte aus besseren tagen. so traurig dieses bild aus graublauem filz und schwarzen sohlen, dass es in mir eine idee von kriegsberichterstattung erwecken konnte ein momentchen lang ... ein gleiches paar in annähernd meiner größe zu finden war nicht ganz einfach. wie bei aldi im grabbelkorb, nur ohne binder, der zusammenhält, was zusammen bezahlt werden muss. als ich es endlich hatte und die glatt geschubberte kühle der ehemals wildledernen innensohle fühlte, dachte ich an die sprichwörtliche indianerforderung nicht über den anderen zu urteilen, ohne einen mond in seinen schuhen gelaufen zu sein ... ich finde es unangenehm, solcherart ermahnung angetragen zu bekommen, selbst durch freies assoziieren.
wie oft kämpfe ich bittere kämpfe in mir, um gerechtfertigte abgrenzung meiner selbst vom anderen - empathische selbstgefährdung - ich mag das nicht auch noch physisch über den fuß gestülpt bekommen.
ich beschloß die schlappen als transportmittel zu sehen.
also legte ich zum ersten mal an der garderobe ab und segelte in diesen, durch alle möglichen fußformen geweiteten elbkähnen durch den langen flur. im therapiezimmer ging mein hintern im stuhl vor anker und die fußboote neben dem stuhlbein ... meine füße waren schon ganz seekrank und wollten auf dem teppichland bleiben, bis ich nach 45 minuten wieder an bord gehen und ablegen würde, um durch den flur zurück zum mantel zu schippern. ich denke, dieses prozedere wird sich von meiner seite aus nicht ändern, solange ich dort hin komme.
III. schlappen und socken
beim letzten mal schon, als er seine füße aus den puschen pulte - ich schrieb, dass es mich anrührte -, kam es mir vor, als wäre die motivation es zu tun ein wenig aufgesetzt. denn in den vorgesprächen behielt er sie an ... während ich sie sofort von den füßen hatte, sobald ich nur saß. ich bin nicht geneigt an zufällige bedürfnisgleichheit zu glauben. bestimmt nicht.
nach den schlappen kommen die socken ... und nun muss ich an mich halten, um nicht laut los zu prusten. hat der schlingel, nach dem ungleichen paar vom letzten mal, heute doch wirklich ringelstrümpfe an! und so wie sie sich an den fuß schmiegen, frisch angezogen.
spieglein, spieglein ... mit grinsen in den mundwinkeln strecke ich meine diesmal auch wieder beringelsockten füße zwischen uns aus und wackele zu begrüßung mit den zehen. mein scheinheiliges
ach guck an, sie haben auch ein faibel für bunte füße verhallt, wie mir scheint, ungehört, ist nicht wert gefangen zu werden ... aber wir sind ja auch nicht zum füßeln hier, sondern wollen arbeiten.
fragt sich nur woran?
IV.standortbestimmung
es ist insgesamt unser viertes treffen und das erste das nicht durch formalien vorbestimmt ist. beim letzten mal hat er den von mir brav ausgefüllten anamnesebogen in meiner gegenwart gelesen und, naja sagen wir, verständnisfragen gestellt. die zum einen durch verwechslungsen im gefüge des stammbaums, zum anderen durch zwanghaftes verknüpfen von zufällig auf gleicher höhe nebeneinander stehenden inhalten des zweispaltig layouteten textes zu stande kamen. ich hatte das gefühl, dass er schlampig liest und meinen formulierungen misstraute. an der einzigen stelle, die mir selbst zu blumig ausgedrückt vorkam, hakte er nach. es war die frage nach begebenheiten in meinem leben, die eine besondere bedeutung für mich hatten und ich schrieb darauf:
"Das Sterben meiner Familie.(...) Ich habe das Gefühl nie genug getrauert zu haben." mein vater starb, da war ich vierzehn. in dieser woche wurden alle fäden zu meiner kindheit gekappt. in meinem bericht beschreibe ich zum tod meines vaters aber nur ein einschneidendes synchronereignis.
"Tags zuvor zum ersten mal durch einen Erwachsenen sexuell aufgeladene Luft geschnuppert - sehr verwirrend, demütigend, peinlich. Die letzte Begegnung mit meinem Vater war von diesem desolaten Gefühlschaos durchtränkt."
er pickte nach, was ich damit meine, mit der sexuell aufgeladenen luft, und ich erzähle von schlüpfrigen bemerkungen und witzen, die ich nicht witzig finden konnte, da ich sie nicht wirklich verstand. mein sexueller horizont war zu dieser zeit sehr gradlinig entwickelt und ich befand mich mit einem, in meinen jungen augen, schon recht betagten herrn von etwa fünfig jahren, der gefühlt mein opa hätte sein können und sicher nicht in
mein jugendliches beuteschema passte, auf einer halbstündigen autofahrt.
missbrauch, sagte er, das sei doch wohl eine missbrauchserfahrung. nun, ja, aber zwischen missbrauch und missbrauch liegen ja alltäglich auch welten, wenn nicht universen, deshalb hätte ich das nicht so ohne weiteres als missbrauch formulieren mögen. zumal sich in der nacht darauf der tod meines vaters ereignete, der fast eine katapulthafte beschleunigungswirkung für mein leben hatte. dieses ereignis zog ganz anderen missbrauch nach sich.
aber es schien ihn zu befriedigen, dass ich es bestätigend aussprechen konnte.
ja, das war eine misbrauchssituation. fast hätte ich fragen mögen
na, zufrieden jetzt?
da standen wir also beim heutigen termin, zwei wochen danach.
V. aufforderung zum tanz
er sitzt inzwischen. ohne klemmbrett und stift. und ohne filzpuschen. dafür in frischen, rot geringelten socken. er zappelt ein wenig auf dem stuhl. dann sagt er:
so, nun erzählen sie mal.
öhm, was sagt man darauf? am liebsten würde ich zurückfragen:
was wollen sie denn gerne hören? ich habe viele geschichten im gepäck, da ist bestimmt auch was für sie dabei. aber die blöße will ich mir nicht geben. zumal ich weiß, warum ich dieses unterfangen gestartet habe - er scheinbar immer noch nicht?
VI. haltung mit flashback
in dem kurzen moment meines nachdenkens, wie ich dieser aufforderung nun thematisch am besten nachkommen soll, habe ich das gefühl, dass ein schlecht synchronisiertes spiegelbild vor mir sitzt.
sind ihm seine stühle genauso unbequem, wie mir? nein, mir dämmert, es sei technik, genau wie die socken, wenn du mit deinem gegenüber so rein garnix anzufangen weißt, dann nimm seine körperhaltung an (oder trage seine strümpfe) und kuck, was das mit dir macht. also zappelt er mir nach, beine überschlagen, wieder nebeneinander stellen, zurücklehnen, gewicht auf die andere pobacke verlagern ... ich bin eine sitzgröße, langer rücken, kurze beine, da braucht's schon zeit und hin und her mich so einzusitzen, dass ich mit den fersen auf den boden komme. außerdem habe ich eine angeborene hüftdysplasie und durch meine gewichtszunahme leide ich derzeit auch darunter. sitzen auf nicht mir gemäßen möbeln ist anstrengend und unruhig. diese stühlchen, die mit den paar zentimetern rückenlehne bequemlichkeit andeuten und den niedrigen alibiarmlehnen, die nur zum abstützen beim aufstehen taugen, sind physiotherapeutische herausforderung für mich, aber nicht entspannter haltung förderlich. vielleicht sollte ich mich tatsächlich im schneidersitz auf den boden hocken, dabei geht's mir erfahrungsgemäß am besten ... außerdem hätte seine zappeligkeit dann auch ein ende ... unerträglich zu sehen, wie er sich müht.
aber ich finde eine andere lösung. wenn ich mich mehr auf die stuhlkante hocke, reichen meine beine bis zum boden. und wenn ich mich dann noch nach vorne beuge und mit den ellenbogen auf den knien abstütze, fühle ich deutlich mein ihm entgegenkommen - fronten gibts noch früh genug -, ich kann meine konzentration halten, weil die hüfte nicht schmerzt und, das wesentliche!, er kanns nicht nachmachen. würde er es versuchen, kämen sich unsere köpfe wirklich unziemlich nahe. solches sich einander zuwenden, drückte eine vertrautheit aus, die wir an dieser stelle definitiv nicht haben. während ich mein entspannen spüre, beobachte ich, dass er nun breitbeinigst sitzt, ohne jede spannung im rücken. vor meinem inneren auge zieht eine situation vergangener tage vorbei, die ich als beobachter erlebte.
ein männlicher vorgesetzter in seinen besten jahren, hat eine besprechung mit einer praktikantin, die rede und antwort stehen soll darüber, wie es ihr gefällt, was sie gelernt hat, wie sie mit mitarbeitern klar kommt und so. ganz harmloses gesprächsthema eigentlich, zumal ich wußte, dass alles gut war für sie. doch das arme mädel stand mit hängenden schultern, hochrotem kopf und trockenem mund vor aufregung zitternd da. als würde ihr gleich irgendein himmel auf den kopf fallen oder höllenhunde sie abholen kommen. er hätt's gut sein lassen können, sie wegschicken oder ihr zumindest vorübergehend einen platz am tisch anbieten, damit sie nicht so vorgefürt da stehen musste. doch er legt's darauf an und macht auf gemütlichkeit. entspannung hat ja immer einen gewissen kontrollverlust zur folge, was in seinem fall dazu führte, dass er - auch auf einem eigentlich unpassenden möbel sitzend - machohaltung einnahm. arm halb um die rückenlehne gewickelt, die füße so weit es geht auseinander, becken nach vorne gerutscht ... nun und dann kratzt er sich ausgiebig am sack. ich dachte, die praktikantin verstirbt gleich auf der stelle. himmel war ihr das sichtlich peinlich (mir auch ein bisschen), aber der chef kriegte nix mit (oder zog sein wohlgefühl daraus, was weiß ich ...)
im nachhinein bin ich erleichtert, dass ich trotz dieser erinnerungssequenz nicht dauf lauerte, dass sich mein profi auch gleich in den schritt fassen würde. ich war jetzt konzentriert genug, um einen der fäden zu fassen, die mich derzeit verwickeln.
VII. den einstieg finden
ich starte damit, dass ich berichte, mich nicht besonders gut gefühlt zu haben, seit dem letzten mal. dass ich konflikte ins außen getragen habe, statt bei mir zu bleiben und und ursachenforschung zu betreiben. dass ich pflichten vor mir her schiebe. dass ich noch immer von der mentalen anstrengung der situation geschwächt bin. dass ich es so unendlich satt habe, mich mit profilneurotischen entscheidungsträgern rumschlagen zu müssen, die mir in einem leben ohne betreuung eines behinderten angehörigen nienieniemals begegnen würden, weil ich es zu vermeiden wüßte. doch ich wurde in außervertragliche verpflichtungen verstrickt, die vor meiner zeit scheinbar schon in beton gegossen waren. und ich hab sie jetzt am bein ...
schon nach wenigen sätzen meinerseits sagt er:
ich verstehe sie nicht. da er aber keine frage zum klären liefert, erzähle ich weiter.
ich verstehe nicht, was sie damit meinen. hm, wie soll ich ihm auf die sprünge helfen? ich fange nochmal von vorne an.
sie wissen doch noch, in welcher situation ich stecke. ich habe eine menge verantwortung für einen anderen menschen übernommen und komme mit dieser konstellation nicht klar ... aber das seien doch alles äußerlichkeiten, die man regeln könne. er wolle doch wissen, wie es mir dabei ginge.
klar, alles äußerlichkeiten, aber sie bestimmen mein leben. ich fühle mich nicht gut damit. ich bin total geschafft, mein augenlied zuckt seit wochen schon vor sich hin, weil ich mich überhaupt gar nicht mehr ausgeruht fühlen kann. ich spüre körperlich, dass geist und psyche überlastet sind. ich habe sie doch aufgesucht, weil ich ein gegenüber zum reden haben wollte. zum reden über diese meine situation, in der ich mich so verdammt alleine fühle. ich habe keinen, mit dem ich das klärend tun könnte, ich habe auch keinen, mit dem ich mich absprechen könnte, dass er meinen job nur einen tag mal statt meiner macht ... alle veränderungen, die ich am status quo der versorgung vornehme scheinen sich erstmal gegen mich zu wenden. menschen, die ich dafür bezahle, dass sie ihren job machen, verhalten sich wie die fehlbesetzung in einem schlechten theaterstück. nein, ich lasse ihnen nicht alles durchgehen. ja es gibt verträge auf die ich mich berufen kann. aber es gibt darüber hinaus verzwickte abhängigkeiten, die ich nicht gebastelt habe, sondern nur zu entwirren versuche.
ich bin müde daran mich immer wieder den unmöglichsten problemen stellen zu müssen, die nicht da wären, wenn jeder täte, was er soll. ich fühle mich hart geprüft und weiß, dass es eine lebenslängliche situation ist. es nutzt mir hier jetzt an dieser stelle gar nichts, wenn ich zugebe überfordert zu sein. denn die bedürftigkeit des abhängigen wird sich dadurch nicht ändern, dass ichverantwortung abzugeben wünsche. ... ja, ich vermische die themen und ich kann ihnen garantieren, dass ich zu jedem lösungsvorschlag ihrerseits einen stichhaltigen einwand vorbringen kann. ich beschäftige mich aus überlebensgründen schon seit zwei jahren tagtäglich mit diesem problem, an dem mein denken jetzt müde geworden ist. ... er verstehe aber nicht wirklich, was er da für mich tun könnte ... das hat er gesagt, aber vielleicht rutscht es nur in meiner erinnerung an diese stelle und der wirkliche zusammenhang war ein anderer.
VIII. hausaufgaben
ich fühle mich schon wieder in kochkäse laufen. immer wieder ist alles so zäh. ich sollte mir ganz und gar abschmiken je jemanden zu teffen, der mich da abholt wo ich stehe. egal ob ärzte, therapeuten, pflegepersonal, berufsbetreuer, rechtspfleger oder was ich sonst noch an examinierten fachkräften vor die nase kriege. bestenfalls hält mein gegenüber die klappe und läßt mich erzählen. überwiegend aber löst mein gesprächspartner meine probleme im handstreich:
... aber sie müssen doch nur dieses und jenes tun, dann ist das problem aus der welt ... und manche ratschläge beinhalten abstruses. von nicht mehr ans telefon gehen, bis totalverweigerung oder das beste bisher überhaupt von einer anwältin: straffällig werden!, habe ich mir schon viele vorschläge angehört, die mein leben positiv regulieren helfen sollten.
wenn er jetzt auch noch so anfängt ... nein, ich bin schon vom dran denken genervt. wir einigen uns darauf, dass ich versuchen werde es schriftlich aufzubereiten. eine art workflowdiagramm, wie eins zum anderen beiträgt. na gut, ich hab ja auch sonst nix zu tun, wenns der wahrheitsfindung und verständlichmachung dient, werde ich mich daran begeben. ich sehe auch tatsächlich keinen anderen weg bei der komplexität des themas, denn ich vergesse auch gerne mal zu erläutern, wie was zusammenhängt, weil mir die perfiden details so vertraut sind, dass ich erst später realisiere, dass der andere sie ja nicht kennen kann.
IX. sitzungsende
gut! hausaufgaben abgeholt ... nächstes thema! sage ich aufgeräumt, weil ich dieses öde 'warum tun sie dieses nicht und lassen jenes?'-fragespiel für den moment los bin. da lacht er auf:
naja, so geht das bei uns aber nicht ... ach, tatsächlich?
X. bauchgefühl
auf der rückfahrt mit der strab resümierte ich die gefühlspalette, die die vergangene sitzung aufgemischt hatte. da war viel
cool im sinne von distanziert, vor allem aber wörtlich kalt. die gefühlten 24 grad heizung waren tatsächlich das wärmste der dreiviertel stunde. zwischen den einzelheiten meiner erzählung kroch echte heiße emotion in mir hoch. mein zorn über gewisse personen, mit denen zu tun zu haben, ich mir nicht aussuchen kann. ich meine einmal inbrünstig
ich hasse das! gesagt zu haben. aber emotion war an keiner stelle direkt thema. es war ein sachlicher vortrag von information mit rückfragen zum verständnis. meine kleinen eruptionen fanden scheinbar keine beachtung.
ein detail kommt mir jetzt noch in den sinn, ich sprach davon erpresst und manipuliert zu werden. er unterbrach mich sofort. erpressung sei aber eine harte beschuldigung, das müsse ich ihm aber erklären! das war der einzige moment, in dem er mir lebendig schien. so wie bei dem stichwort missbrauch. oder als ich sagte, im vergangenen sommer unter depressionen gelitten zu haben. das müsse ja erstmal diagnostiziert werden, meinte er da, bevor ich sowas behaupten könne.
ich spüre, dass mir diese ganze schablonenhafte versuchsanordnung tierisch auf den zeiger geht.
mutterschoß warmer raum, schlappen, ringelsocken, spiegeläffchengetue, stichwortgeilheit und die empathie einer pflanze.
bis jetzt spüre ich nur, dass ich nicht abgeholt werde, vielmehr jedes einzelteil zu ihm tragen muss. ich glaube derzeit nicht, dass er mir wird entgegen kommen können. denn er weiß (noch?) gar nicht wo ich bin.
ich hoffe so sehr, dass das nicht so bleibt!
und ich wünsche mir mehr als machtspielchen.
nach 25 genehmigten sitzungen, werde ich zumindest mächtig viele neue strümpfe haben ...
aber am ende bestenfalls sagen zu können, es war nett mit ihnen ... eine schreckliche vorstellung.
und doch ...
... und wenn mir jetzt einer mit
self-fulfilling kommt, kriegt er hausverbot.
aber sowas von! basta. ;·))